Sisters – Schwester, Sohn und ich

Als ich den Backofen öffne und mir ein heftiger Schwall heiße Luft ins Gesicht weht, da frage ich mich bestimmt zum dritten Mal in den letzten 5 Minuten, ob es wirklich eine gute Idee war an einem schwülen Sommertag mit über 30 Grad auch noch einen Kuchen zu backen. Aber in wenigen Minuten wird meine Schwester Giulia endlich mal wieder vor der Tür stehen und sie wäre im besten Fall enttäuscht und im schlimmsten Fall sogar sauer, wenn ihr geliebter Apfelkuchen dann hier nicht auf sie warten würde.

Der Gedanke an meine Schwester und an unser bevorstehendes Mädels Wochenende zaubert mir sofort ein Lächeln auf die Lippen. Während der Kindheit und unserer wilden Jugendtage waren wir unzertrennlich und Zickenterror, wie er des Öfteren zwischen fast gleichaltrigen Schwestern herrscht war bei uns ein absolutes Fremdwort. Doch nach der Ausbildung haben sich unsere Leben leider nach und nach auseinanderentwickelt und seit Giulia ihren Traumjob als Entertainment Managerin bei einer großen deutschen Kreuzfahrt Reederei gefunden hat und jetzt ungefähr 9 Monate im Jahr über die Weltmeere schippert, sind unsere Treffen leider ein seltenes und rares Gut geworden.

Giulia hat für den Moment ihr Glück gefunden, sie hat viel mit Menschen zu tun, wobei sie ihre offene und Kommunikative Ader voll ausleben kann, kümmert sich auf dem Schiff um die ihr unterstellten Mitarbeiter aus aller Herren Länder und ist so frei wie man das in einer festen Anstellung eben sein kann.

Und ich?? Nun ja, es lief in den letzten Jahren für mich wohl nicht alles so wie geplant… Nur einmal im Leben habe ich damals nicht auf den Rat meiner Schwester gehört. Sie hatte bei meinem damaligen Freund und heutigem Ex-Mann von Anfang an ein komisches Gefühl und hatte mich davor gewarnt mich zu früh im Leben fest zu binden. Doch anstatt ihr zuzuhören, habe ich dummes Huhn damals tatsächlich geglaubt sie wäre eifersüchtig, weil es plötzlich nicht mehr nur die verrückten Sisters gab, sondern da noch jemand anderes war. Das war damals das erste Mal, dass wir tatsächlich eine Weile Zoff miteinander hatten, was mir heute noch einen Stich ins Herz versetzt. Viel zu spät hatte ich bemerkt, wie geschickt mein Ex einen Keil zwischen uns treiben wollte. Er hatte wohl früh gemerkt, dass Giulia ihm nicht über den Weg traute und hat versucht sie möglichst weit aus meinem Leben zu drängen, was ich leider erst viel zu spät bemerkt hatte. Ich bin ihr unendlich dankbar, dass mir das heute nicht mehr krumm nimmt und umso mehr genießen wir heute die seltenen gemeinsamen Wochenenden.

Dann kam für mich was kommen musste…Heirat mit 20, erstes Kind mit 21 und nach zahlreichen Affären seinerseits, seit knapp zwei Jahren endlich geschieden. Nun bin ich eine alleinerziehende Mutter Ende 30 die versucht über die Runden zu kommen und ihrem Sohn einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Da mein Ex-Mann aufgrund seines Jobs auch schon vor der Scheidung kaum Zuhause war, hat sich seit der Scheidung für mich nicht viel geändert, außer das es noch etwas schwerer ist über die Runden zu kommen.

Die dunklen Schatten, die gerade dabei sind sich über mein Gemüt zu legen, verfliegen zum Glück sofort, als es endlich an der Haustür klingelt. Wie immer gut gebräunt, in enger Jeans und simplem weißen T-Shirt steht meine Schwester Giulia endlich vor mir. Wer uns beide nebeneinander sieht, der käme nie auf den Gedanken, dass wir tatsächlich leibliche Schwestern sind. Meine Schwester mit fast tiefschwarzen Haaren, dunklem Teint und sportlicher Figur und daneben ich, eher groß und dünn, mit dunkelblonden Haaren und sogar einigen vereinzelten Sommersprossen im Gesicht

Sowas kommt dann wohl dabei raus, wenn sich eines schönen Tages in Hamburg ein Italiener mit Neapolitanischen Wurzeln und ein typisch Norddeutsches Mädel kennen und lieben lernen, und die (noch immer unverschämt glückliche Ehe) zwei Kinder produziert. Lustigerweise haben uns unsere Eltern auch noch die entsprechenden Namen Giulia und Petra verpasst, wobei sie bis heute schwören, dass die Namen schon vor unserer Geburt ausgesucht wurden.

Im Gegensatz zu mir, musste Giulia immer etwas auf ihr Gewicht achten. Aber durch ihren Job, bei dem sie den ganzen Tag auf Achse ist und über das Schiff wuselt, sieht sie heute mit 36 umwerfender aus als jemals zuvor. Ich bin seit unserer Jungend neidisch auf ihren Hintern und den umwerfenden C-Körbchen Busen, während Giulia immer neidisch war, dass ich quasi unbegrenzt futtern kann ohne wirklich an Gewicht drauf zu packen. Wir scherzen immer, dass Dr. Frankenstein seine pure Freude daran hätte aus ihrem knackigen Hintern, den prachtvollen Titten und meinen langen und schlanken Beinen und dem flachen Bauch das perfekte Sextoy zu basteln.

Nach einer langen Umarmung führe ich Giulia in die Küche, wo sie sich erwartungsgemäß schon bald über den noch warmen Apfelkuchen hermacht. Wir plaudern angeregt über die Ereignisse der letzten Monate seit unserer letzten Begegnung, wobei Giulia wie üblich 90% des Gesprächsstoffs liefert, da bei mir ja nie was wirklich Aufregendes passiert.

Wir sind so in unser Gespräch vertieft, dass ich zuerst gar nicht bemerkte, dass sich mein Sohn Julian wie üblich auf leisen Sohlen die Treppe runter geschlichen hat und in die Küche kommt. Er hatte wohl gehofft wir wären im Wohnzimmer und er könnte sich schnell ein Stück Kuchen krallen ohne dabei auch noch Smalltalk führen zu müssen.

Als Alleinerziehende Mutter hat man im Alltag mit ausreichend Hürden zu kämpfen und ist dankbar, wenn der Nachwuchs nicht auch noch übermäßig zu den Problemen beträgt. In dieser Hinsicht kann ich mich bei Julian absolut nicht beschweren, da er so pflegeleicht ist wie es ein durchschnittlicher 18-jähriger nur irgendwie sein könnte und seine Freizeit meist Zuhause in seinem Zimmer verbringt, anstatt sich irgendwo in der Stadt rum zu treiben. Manchmal frage ich mich allerdings schon, ob er nicht doch viel zu introvertiert ist und seines Alters entsprechend nicht öfters mal feiern gehen und mit seinen Freunden (und vielleicht sogar mal mit einem Mädchen) um die Häuser ziehen sollte. Aber mir ist es selbstverständlich lieber so, als einen Chaoten als Sohn zu haben der von einem Schlamassel ins Nächste stolpert. Ich bin mir sicher, dass alles zu seiner Zeit noch kommen wird…

Giulia versucht ganz nach ihrer Art auch Julian sofort in ein Gespräch zu verwickeln, muss ihm aber wie üblich alle mehr oder weniger aufregenden News förmlich aus der Nase ziehen.

„Mom ist es ok wenn ich dann wieder hoch gehe? In 10 Minuten fängt eine Online Gamesession an, da würde ich echt gerne mitmachen»

„Das ist deiner Tante gegenüber aber nicht gerade höflich dich gleich wieder aus dem Staub zu machen junger Mann»

Julian schaut Giulia mit dem mitleiderregendsten Blick an den er drauf hat und sie streicht ihm lachend durch die Haare.

„Ist schon ok, ich bin ja noch 2 Tage hier. Aber Du musst mir versprechen den Abend wenigstens teilweise mit uns zu verbringen. Ich will doch wissen was mein Lieblingsneffe so alles treibt.»

„Ha ha Lieblingsneffe zu sein ist einfach, ich bin ja auch dein einziger Neffe» lacht Julian und schnappt sich sichtlich erleichtert über die schnelle Entlassung ein weiteres Stück Kuchen, bevor er flugs wieder aus der Küche verschwindet.

„Mein Gott Petra er hat wirklich deine schlanke Figur geerbt, er sieht irgendwie noch immer aus wie 15, macht er keinen Sport oder so? Wenigstens ein paar Muskeln würden nicht schaden»

„Nein irgendwie konnte er sich nie so wirklich für eine Sportart begeistern. Aber ist mir lieber so, als wenn er jeden Samstag mit blauen Flecken und Schürfwunden vom Fußballplatz kommen würde. Oder wenn er sogar sowas gefährliches, wie Kampfsport oder so betreiben würde»

Giulia wirft mir aus dem Augenwinkel einen merkwürdigen Blick zu und spricht weiter

„Ich wundere mich, dass er überhaupt Zuhause ist. Hast Du neulich nicht am Telefon erzählt, dass er evtl. nach dem Schuljahr in den Sommerferien mit ein paar Freunden für eine Woche nach Südfrankreich fahren wollte?»

„Er hat es sich anderes überlegt und ist doch nicht mit. Das war eh eine Schnappsidee, die wollten da ohne jede Planung einfach ins Blaue hinein fahren und sein Kumpel hat erst seit 3 Monaten den Führerschein. Da hätte ich wahrscheinlich die ganze Woche kein Auge zu gemacht vor Sorge»

Wieder schaut mich Giulia mit diesem merkwürdigen Blick an.

„War es seine Entscheidung daheim zu bleiben oder hast Du es ihm ausgeredet?»

„Nein wieso ausgeredet? Wir haben uns darüber unterhalten und ich habe ihm gesagt was ich davon halte. Irgendwann hat er es dann eingesehen»

„Also hast Du es ihm tatsächlich ausgeredet, dachte ich mir.»

„Giulia ich weiß nicht was Du mir gerade sagen willst»

Meine Schwester schaut angestrengt auf an mir vorbei durch das Küchenfenster und scheint mit sich selbst zu ringen. Dann beugt sie sich etwas in meine Richtung, legt ihre Hände auf meine und fragt

„Darf ich offen mit Dir reden, ohne dass Du sauer wirst?»

„Natürlich darfst Du das»

„Nun gut…. Ich habe allerhöchsten Respekt davor wie Du dich durchs Leben schlägst und weiß, dass Du für deinen Sohn ohne zu zögern durch das geschlossene Fenster hier springen würdest wenn es nötig wäre. Aaaaaaber in seiner Erziehung hast Du es in einigen Bereichen gehörig verkackt… „

Im ersten Moment habe ich das Gefühl meine Schwester hätte mir gerade eine Ohrfeige verpasst und ich spüre Ärger über die Anmaßung von jemandem wie Ihr, die ihr freies Leben lebt und nie ein Kind erziehen musste in mir aufsteigen. Doch wenn mir meine Erfahrung etwas gelehrt hat, dann die Tatsache das es besser ist meiner Schwester zuzuhören auch wenn ich das was sie zu sagen hat vielleicht gerade nicht hören will.

„Ich verstehe total, dass er das Wichtigste in deinem Leben ist und das Du ihn unbedingt beschützen willst, aber Du hast Dich zu einer Helikoptermama wie aus dem Lehrbuch entwickelt. Ich erlebe das auf dem Schiff tagtäglich, Eltern die eine Vollneurose bekommen wenn sie mal 5 Minuten nicht wissen wo der Nachwuchs ist, oder die ihr Kind partout nicht in den Kletterpark lassen obwohl man da doppelt und dreifach gesichert ist. Und bei einigen die jedes Jahr wieder bei uns Urlaub machen, da sehe ich auch was es auf die Dauer aus den Kindern macht. Ich weiß, ich habe leicht reden, aber Du musst ihm die Möglichkeit geben auch mal Dummheiten und Fehler zu begehen. Er braucht das, um sich zum Mann zu entwickeln, sonst verhält er sich in drei Jahren mit 21 noch immer wie ein Teenager. Ich wette er wird noch immer rot, wenn ihn ein Mädchen nur nach der Uhrzeit fragt»

Noch immer würde ein Teil von mir meiner Schwester am liebsten eine scheuern, aber ein anderer Teil von mir weiß das sie Recht hat. Dieser Teil hat sich in den letzten 2 – 3 Jahren die gleichen Gedanken gemacht, ist aber vom übermächtigen Mutterinstinkt zuverlässig niedergebrüllt worden.

„Ja vielleicht hast Du Recht, aber was soll ich denn machen? Ich kann ihn doch nicht sehenden Auges Dummheiten machen lassen?»

„Warum nicht? Dummheiten sind das Salz in der Suppe, bringen uns die Lebenserfahrung und sind manchmal das, was uns im Leben die schönsten Erinnerungen beschert. Denk dran was wir verrückten Hühner in seinem Alter alles erlebt haben, bereust Du davon irgendwas?»

Ich spüre Giulias zarte und warme Hände auf meinen liegen und der Blick ihrer grünen Augen scheint mich zu durchbohren. Ihre Berührung lässt Bilder in meinem Kopf aufsteigen die so klar sind als wäre es erst gestern gewesen…….

Ich liege im Bett meines alten Jugendzimmers und sehe wie sich die Tür ganz langsam und vorsichtig öffnet. Auch wenn sie sich ganz leise und vorsichtig bewegt, so habe ich die Anwesenheit meiner Schwester vor der Tür schon gespürt, bevor sie die Klinke auch nur angefasst hat. Wie schon so oft in den letzten Wochen schleicht Giulia sich leise in mein Zimmer, wo ich das kleine Licht auf meinem Beistelltisch ganz runter gedimmt habe bis nur noch ein dunkler Schimmer das Zimmer erhellt. Giulia steht neben meinem Bett und wir lächeln uns an, sie trägt ein weites XXL T-Shirt das ihr bis zu den Knien reicht aber ich kann trotzdem die Rundungen ihres Körpers unter dem Stoff erahnen.

Während sie neben meinem Bett steht und auf mich hinunterschaut, streichele ich ihre Beine entlang bis unter den Stoff des Shirts. Sie leckt sich die Lippen, beißt sich auf die Unterlippe, bis sie schließlich nach dem Shirt greift und es sich über den Kopf zieht. Meine wunderschöne Schwester steht nackt neben meinem Bett und ich lasse meinen Blick wie schon so oft in den letzten Wochen etwas neidisch über ihre weiblichen Rundungen wandern.

Dann schlage ich die Bettdecke zur Seite und zeige ihr, dass auch ich nackt unter der Decke auf sie gewartet habe. Sie nimmt die Einladung lächelnd an, legt sich neben mich und wir kuscheln unsere nackten Körper aneinander, genießen das intime Haut an Haut Gefühl, während wir uns in die Augen schauen und uns gegenseitig über die Wangen streicheln. Ein flüchtiger Kuss wird von Sekunde zu Sekunde leidenschaftlicher, bis unsere Zungen wild miteinander spielen und unsere Hände jeden Zentimeter unserer Körper zu erforschen versuchen.

Bald schon sauge ich wie von Sinnen an Giulias großen Brüsten in die ich so vernarrt bin, während sie mit zwei Fingern in mich eindringt und immer wieder wie in Trance flüstert wie eng und heiß ich doch bin. Wir haben dieses verbotene Spiel in den letzten Wochen schon sehr oft gespielt, doch diesmal überkommt uns die Lust so unbeherrschbar, dass wir weiter gehen als je zuvor. Ich spüre, wie sich Giulia von mir löst, mich nochmal mit ihren tiefgrünen Augen anschaut und sich dann langsam an meinem Körper entlang nach unten leckt. Bald schon schwingt sie ihr Bein über meinen Kopf und ihre feucht glänzende Pussy befindet sich direkt über mir.

Noch vor kurzer Zeit, als wir bereits unsere Lust daran entdeckt hatten Liebkosungen auszutauschen, die unter Schwestern eigentlich absolut tabu sein sollten, hätte ich nicht gedacht, dass wir wirklich so weit gehen würden. Aber nun kann ich gar nicht schnell genug nach Giulias Hüften greifen um mich etwas hoch zu ziehen und meine Zunge so tief wie möglich in den hießen Körper meiner eigenen Schwester zu pressen und ihre Erregung zu schmecken, während sie das Gleiche bei mir tut……

Ich erwache aus meinem kurzen Tagtraum und sehe, dass Giulia mich mit einem amüsierten Lächeln und ihren durchdringenden grünen Augen mustert. Es ist, als ob sie direkt in meine Seele schauen könnte und ganz genau weiß, woran ich gerade gedacht habe.

„Nein ich bereue gar nichts» flüstere ich unsicher, als Giulia sich plötzlich zu mir rüber beugt und mir einen zarten Kuss auf die Lippen gibt. Ich spüre die Hitze, die ihr Körper abstrahlt und sie nach so vielen Jahren wieder so nahe und intim zu spüren lässt längst vergessene Gefühle in mir aufsteigen. Ein Teil von mir würde ihr jetzt am liebsten die Kleider vom Leib reißen, den Rest des Apfelkuchens auf ihrem Körper verschmieren und sie dann überall genüsslich sauber lecken. Aber die andere ‚vernünftige› Petra zu der ich in den letzten Jahren geworden bin, ist noch nicht bereit die Oberhand abzugeben.

Ich räuspere mich kurz und rücke etwas von ihr ab „Giulia bitte, er könnte jeden Moment hier zur Tür reinkommen»

„Und was dann? Glaubst Du er würde sofort Tod umfallen, wenn er zwei Frauen beim knutschen sieht? Ich wette, wenn Du mal seinen Computer durchforsten würdest, dann würdest Du noch ganz andere Sachen finden. Sofern Du das nicht tatsächlich schon getan hast, was mich auch nicht wundern würde.»

Ich merke wie ich leicht erröte, da mir der Gedanke tatsächlich schon vor einiger Zeit gekommen ist, nachdem ich eine Reportage über das Onlineverhalten jugendlicher im TV gesehen hatte. Da sein Laptop mit einem Kennwort geschützt bin ich aber nicht weit gekommen und schämte mich kurz darauf auch ehrlich für den Versuch so in seinem Privatleben rum zu schnüffeln.

„Du vergisst allerdings die Tatsache, dass er nicht nur zwei knutschende Frauen, sondern zwei knutschende Schwestern vorfinden würde. Auf die Reaktion wäre ich tatsächlich gespannt…»

Wir schauen uns kurz an und brechen dann in schallendes Gelächter aus.

„Na gut Du hast Recht, wir sollten ihn vielleicht nicht gleich auf die schwarze Piste schubsen»

„Absolut, vielleicht ist er einfach nur ein Spätstarter und einfach noch nicht an Mädchen interessiert? Das kann doch alles noch kommen»

„Vergiss es Schwesterherz, so wie er mir vorhin auf die Titten gestarrt hat, ist das Interesse definitiv schon mehr als deutlich vorhanden. Hör endlich auf ihn als kleines Kind zu sehen.»

„Oh tatsächlich hat er das? Ist mir wirklich nicht aufgefallen»

„Wahrscheinlich weil Du es einfach nicht sehen willst»

„Vielleicht hast Du Recht und ich habe es wirklich verkackt, wie Du es so schön diplomatisch ausgedrückt hast. Ich kann das was war nicht mehr ändern, also was soll ich jetzt machen?»

„Er braucht vielleicht einfach nur einen Schubs in die richtige Richtung und etwas Selbstvertrauen. Und Du musst ihm unbedingt zeigen, dass Du ihm vertraust»

„Das tue ich doch»

„Aber Du zeigst es ihm nicht. Vertraust Du denn mir?»

„Mehr als jedem anderen Menschen auf der Welt, aber was hast Du vor?»

Ein lüsternes Lächeln umspielt Giulias Lippen als sie antwortet. „Setzt Dich heute Abend einfach mal etwas früher unter einem Vorwand ab und überlasse den Rest mir»

„Giulia er ist dein Neffe, dass kannst Du nicht machen»

„Mein Gott vertraust Du mir oder vertraust Du mir nicht? Ich will ihm nur einen Schubs geben und sein Selbstbewusstsein etwas aufmöbeln. Ich habe nicht vor ihn gleich zu besteigen und den Verstand aus ihm raus zu vögeln. Obwohl ich meines Wissens nach noch nie Sex mit einer männlichen Jungfrau hatte und die Vorstellung durchaus reizvoll wäre»

„Du bist verrückt Giulia, dass weißt Du hoffentlich»

„Ich bin nur ebenso verrückt wie Du es früher auch einmal warst, bevor dieser Arsch von Ex-Mann, dessen Namen ich mich weigere auszusprechen, dich hier lebendig begraben hat. Also…..vertraust Du mir?»

Obwohl ein großer Teil von mir noch immer laut protestiert, nicke ich meiner Schwester langsam zu.

Kapitel 2

Der erste Abend

Ich liege in meinem Bett, werde von Minute zu Minute hibbeliger und bekomme meine Gedanken einfach nicht mehr geordnet. Wie mit Giulia abgesprochen, habe ich mich bald nach dem Abendessen wegen angeblicher Kopfschmerzen (sehr einfallsreiche Ausrede) von meinem Sohn und meiner Schwester verabschiedet und mich in mein Schlafzimmer zurückgezogen.

Die Versuche mich mit Fernsehen oder einem Buch von den Gedanken abzulenken was wohl gerade unten im Wohnzimmer passiert sind hoffnungslos gescheitert und jetzt habe ich das Gefühl langsam wahnsinnig zu werden. Immer wieder kreisen meine Gedanken um die Frage was dort gerade vor sich gehen mag. Giulia hat sich geweigert mich näher über ihre Pläne was sie mit meinem Sohn vor hat einzuweihen. Vielleicht weil sie es selbst noch nicht so genau wusste, oder vielleicht weil ich den Plan sonst strikt abgelehnt hätte? Hätte ich das als Mutter nicht so oder so tun müssen? Giulia wusste ihre körperlichen Vorzüge schon immer sehr geschickt einzusetzen und ein unerfahrener Junge wie mein Julian kann da absolut gar nichts entgegensetzen. Sie hat mir zwar hoch und heilig versprochen es nicht zu übertreiben, aber ich weiß auch wie hemmungslos meine Schwester werden kann, wenn die Leidenschaft erst mal Besitz von ihr ergreift. Wird sie wirklich nicht zu weit gehen?

Wenn ich die Augen schließe, dann sehe ich die zierliche Figur meines Sohnes auf der Couch liegen, dazu meine Schwester die stöhnend auf ihrem Neffen reitet, während sie ihre schwarze Mähne hin und her wirft. Sie nimmt dabei seine Hände, führt sie an ihre Brüste und fordert ihn auf sie fest zu kneten, während sie sich seinen Schwanz immer tiefer und härter in den Körper rammt.