Poppers, Hirnfick, Findom

Nach all den Jahren und all den vielen ausgelebten Vorlieben entdeckte ich über diverse Texte, Geschichten und Videos im Netz eine gewisse Neugier zum Fetisch „financial Domination».

Je mehr ich mich damit beschäftigt hatte, um so neugieriger machte mich dieses Thema. Aber nicht nur die Neugier wurde dabei immer größer je mehr ich über den Zahl- oder Geldfetisch recherchierte, sondern auch mein Schwanz wurde dabei immer sofort größer.

Jedesmal musste ich dabei meine Geilheit entladen und stellte recht schnell fest, dass selbst die durch mich in diesem Moment ganz alleine herbeigeführten Orgasmen irgendwie etwas aussergewöhnliches hatten. Sie waren intensiver! Ich ging förmlich in die Knie während die Orgasmen über mich herein brachen….

Meine devote Ader, die ich schon seit Beginn meiner sexuellen Aktivitäten entdeckte, bekam sozusagen neues Futter. Denn natürlich konnte ich mich sehr schnell mit den Zahlsklaven aus den Stories und all den Videos identifizieren. Die emotionale Situation in der sich die jeweiligen Geldsklaven befanden, spiegelten in gewisser Weise im Nu meine innere Gefühlswelt wider!

Nach schon kurzer Zeit wollte ich diese für mich neue Spielart am eigenen Leib verspüren. Mich einer jungen Dame unterwerfen, mich finanziell ausnehmen lassen und dabei fühlen wie es ist, auch was mein Geld betrifft, die Kontrolle abzugeben…

Über eine bekannte Socialmedia-Plattform lernte ich nach einigem Hin- und Herschreiben mit einigen Ladys eine junge Dame kennen, deren Worte mich ab der ersten Nachricht ins Mark trafen.

Wir schrieben ein paar Tage miteinander und sie fragte mich mit offensichtlich ernsthaftem Interesse viele Dinge über meine Person, meine Fetische, meine Schwächen und natürlich auch über meine finanzielle Situation.

Irgendwann piepte während der Arbeit meine Paypal-App auf meinem Handy. Als ich die App öffnete, erschien eine Zahlungsaufforderung der Göttin, mit den Worten „clicke auf ‚JETZT SENDEN› und genieße dieses geile Gefühl!».

All meine Gefühle fuhren schon beim Lesen ihrer Aufforderung Achterbahn. Mein Zahlschwanz – wie sie mein Geschlechtsteil mittlerweile nennt – stand binnen Sekunden steinhart in meiner Hose. Null Überlegung, null Zweifel, null Bedenken… ich clickte auf „Zahlen» und mein Schwanz zuckte dabei schon sehr gefährlich!

Keine 2 Minuten später erhielt ich eine SMS von meiner Geldherrin: „wollen wir nun deine Zahleierchen aussaugen und einen schönen nassen Fleck auf deine Hose zaubern?»

Mein ganzer Körper zitterte plötzlich vor Erregung. Ich überlegte noch wie ich ihr darauf antworten sollte, als mich die Paypal-App ein zweites Mal aus meinen Gedanken riss. Mit zitterndem Finger öffnete ich die App. Eine weitere Zahlungsaufforderung dieser Göttin: „lege deine Hand um deinen Zahlschwanz, clicke auf ‚jetzt senden› und spüre wie er dabei zuckt, wie du ausläufst. Diesen Orgasmus schenkst du MIR meine neue Zahlsau!»

Ich tat es. Ja ich wollte es. Sie nahm mir mit ihren Worten die Kontrolle über mich. Meine Herrin wusste genau, dass ich keine Chance hatte. Ich clickte drauf und im selben Moment überkam mich ein Orgasmus, den ich nie nie wieder vergessen werde!

Erst als ich mir meiner Pfütze in der Hose bewusst wurde, erkannte ich auch, welcher Summe ich in dieser zweiten Nachricht „freiwillig» zugestimmt hatte…

Waren es in der ersten Zahlungsaufforderung noch 10€ so erkannte ich benebelt durch meine Geilheit erst jetzt, dass diese Göttin mir nun 100€ aus meinem Zahlschwanz gezaubert hatte…

Das ganze hatte sich nach diesem Erlebnis weiter gesteigert. Nicht nur die Häufigkeit der finanziellen Melkungen und die jeweiligen Höhen der Beträge stiegen an, sondern auch die Art auf welche Weise ich ausgenommen wurde variierte immer mehr.

Sie brachte stets mein Hirn in Wallung und somit meine Zahl-Eier zum kribbeln, um mir die Kontrolle zu rauben und mir mein Geld – oder wie sie sagt „ihr Geld» – abzunehmen.

Mal war es mein Paypal-Konto welches sie fickte, mal mein Amazonkonto. Aber auch mein Girokonto blieb nicht außen vor. Teamviewer-Melkungen und Cash-Briefe lernte ich auch durch sie kennen.

An einem Monats-Ersten nach zirka einem Jahr der finanziellen Unterwerfung erhielt ich kurz nach Beginn meiner Arbeit am Morgen eine ganz besondere SMS von ihr: „heute darfst du mich das erste Mal persönlich treffen, meine kleine Zahlsau! Das hast du dir verdient….»

Eine weitere SMS traf ca 15 Minuten später ein: „50.113176 N – 8.678062 E um 20 Uhr!»

Erst konnte ich mein Glück nicht fassen. Dann war ich kurz irritiert. Schließlich entschlüsselte ich ihre Botschaft und checkte, wo mich diese Koordinaten hinführten. Frankfurt – wohl eine Bank…

Ich begann sofort zu zittern!

Pünktlich um 17 Uhr legte ich meine Arbeit nieder und fuhr heim. Nach einer ausgiebigen Körperpflege setzte ich mich um kurz nach 19 Uhr ins Auto und steuerte mein von ihr angewiesenes Ziel an. Zwar war diese besagte Bank keine 30 Minuten von meiner 3-Zimmer-Wohnung entfernt, jedoch wollte ich in jedem Fall pünklich sein. Keinesfalls werde ich je meine Geldgöttin enttäuschen wollen…

Um 20 Uhr, auf die Minute piepte mein Handy. SMS von meiner Göttin….

„steig aus deinem Auto aus, geh in die Bank gegenüber und warte dort vorm Geldautomaten in der hinteren Ecke auf mich!»

Jetzt wusste ich, dass sie mich schon gesehen hat und mir wurde vor Aufregung erwas übel. Am ganzen Körper zitternd, stand ich keine zwei Minuten später vor dem besagten Geldautomaten, als meine Geldherrin vor mir stand.

Mir blieb der Atem stehen. Was für eine bildhübsche Göttin. Zum ersten Mal sah ich ihr Gesicht. Sie war eine absolute Schönheit, eine echte Traumfrau!

Plötzlich sagte sie in strengem Ton: „steck deine ec-Karte in den Automaten!»

Ich tat artig was sie von mir verlangte….

„und jetzt Hose runter! Wichs deinen süchtigen Zahlschwanz!»

Er war schon steinhart und alles in mir kribbelte.

„gib deine PIN ein!»

Ich rubbelte vorsichtig mit der einen Hand an meinem Schwanz und mit der anderen tippte ich die vier Ziffern in den Automaten.

Meine Herrin grinste mich dabei total fies an und zog urplötzlich ein kleines Glasfläschchen aus ihrer Handtasche. Ich erkannte die Aufschrift „Rush» und mir war durch’s Internet und vom Hörensagen bekannt, dass es sich hierbei um Poppers handelte, welches ich aber bis Dato noch nicht benutzt hatte.

Sie öffnete das Poppers, hielt es mir unter meine Nase und sagte nur „tiiiiiief einatmen du süße kleine Zahlfotze!».

Ich inhalierte den strengen Geruch ein.

Sie hielt nun das Fläschchen unter mein zweites Nasenloch und sagte „und nochmal gaaanz tief ziehen!»

Also zog ich nochmal tief ein. Die Herrin sah mir nun ganz intensiv und sehr dominant in meine Augen und sprach: „jetzt halt› die Luft an!» – Von einer Sekunde auf die nächste spürte ich plötzlich die Wirkung des Poppers.

In mir raste mein Blut, mein Herz pochte wie verrückt. Eine Art Schwindelgefühl übermannte mich. Mein Hirn war sofort völlig benebelt und mein Schwanz stand kurz vor einem Orgasmus!

Meine bezaubernde Herrin spürte natürlich meinen hereingebrochenen Kontollverlust und flüsterte mir ganz zärtlich zu: „tippe einen Betrag ein mein schwaches Opfer!»

Vollkommen wehrlos tippte ich 100 ein.

Sie sah mir zu, legte ihre Hand um meine andere Hand, die meinen Zahlschwanz ganz vorsichtig gerubbelt hat und bewegte meine Wichs-Hand ein paar mal ganz kräftig und schnell.

Sie schrie mich halb an: „tipp› noch ne Null ein!» Völlig hilflos und im schwerelosen Gefühl des Poppersrausches und des heranrasenden Orgasmus clickte ich auf die Taste Null und sah nun 1000 Euro vor meinen verschwommenen Augen.

Sie hielt mir nochmal das Poppers unter die Nase: „ziiiiiiiieh!»

Total im Rausch nahm ich einen tiefen Atemzug. Sie sah mich ein paar Sekunden an und flüsterte in mein Ohr: „und jetzt clicke auf ‚Auszahlung bestätigen!»

Völlig im Zustand des Kontrollverluste clickte ich auf den gewünschten Knopf. Meine Herrin gab mir genau in diesem Moment den „Todesstoss» indem sie nochmal kräftig meinen Schwanz wichste.

Um mir herum wurde alles neblig. Ich fiel auf die Knie und konnte einen lauten Schrei nicht zurückhalten. Dieser Orgasmus brach über mich herein wie die letzten 50 Orgasmen zusammenaddiert. Nicht nur das! Er hielt mich eeeewig gefangen und steigerte sich an Intensivität ein paar Mal. Ich spürte wie ich zu weinen begann obwohl ich noch mitten in meinem Orgasmus gefesselt war!

Als es irgendwann dann doch noch abklang und ich übermannt von all meinen Gefühlen war, sah ich die riesige Pfütze unter mir. Ich benötigte noch etwas um mich wieder zu orientieren.

Meine Herrin war nicht mehr zu sehen. Auf dem Display des Geldautomats stand noch „Vielen Dank für Ihren Besuch». Keine Geldscheine mehr im vorgesehenen Schlitz, auch keine ec-Karte mehr zu sehen….

Mir meiner Situation bewusst, zog ich rasch meine Hose hoch flüchtete in Richtung Auto. Als ich mich reinsetzte, spürte ich einen Gegenstand in meiner linken Gesäßtasche. Es war das Poppersfläschchen, welches mir dieser Traum einer Lady wohl noch zugesteckt hatte.

Ein Blick auf mein Handy zeigte zwei neue SMS› von ihr:

„jetzt weißt du was du die letzten Jahrzehnte verpasst hast und wie es sich anfühlt einen ECHTEN Orgasmus zu erleben….»

„bald wirst du nicht mehr ohne Poppers und ohne ausgenommen zu werden spritzen können! Ich gehe jetzt shoppen…. bye»

Dies war der bisherige Höhepunkt in meinem Fetisch-Dasein und gleichzeitig erst der Beginn einer sehr intensiven Reise!!

P.S. Wenn ihr mehr von allem was ich noch erlebt habe wissen wollt, schreibt mich gerne direkt an oder hinterlasst einen Kommentar. Gerne dürfen sich auch Damen bei mir melden, die hilfreiche Tipps von einem mittlerweile sehr erfahrenen Geldsklaven im Umgang mit Zahlfetisch möchten!