Mit dieser Maria hatte der Engel nicht gerechnet 2.

Aber es blieb keine Zeit, sich zu wundern, denn schon bewegte er sich leicht in ihr, ein wahnsinniges Gefühl, so intensiv und durchdringend, dass sie nichts anderes mehr war als dieses Gefühl. Und es ging immer weiter, rein und raus, und immer ein Stück tiefer, oh Gott, hörte das denn gar nicht mehr auf?

Dann spürte sie einen Stich und einen Schmerz, als er zu heftig in sie eindrang, aber der Engel strich ihr einfach über die Wange und sofort war alles wieder gut. Maria fühlte sich leicht, als würde sie schweben. „Keine Frau sollte ihr erstes Mal anders erleben als mit einem Engel», dachte sie noch, dann bewegte er sich wieder in ihr, und das Gefühl löschte alle Gedanken aus.

Maria schlang ihre Arme um Gabriels Rücken, hielt ihn unter seinen Flügeln eng an sich gedrückt, als wolle sie ihn nie wieder loslassen. Es kam ihr vor, als würde er mit ihr fliegen, sie mit seinen Schwingen tragen und mit seinen Bewegungen vorwärts treiben. Immer tiefer hinein ging der Flug, bis in ihre Seele. Der Engel berührte sie im Innersten, nahm alle Sorgen hinweg, beschwichtigte ihre Ängste und erfüllte sie mit himmlischer Seligkeit.

Mit geschlossenen Augen und offenen Lippen gab sie sich ihm hin, ließ sein göttliches Flammenschwert wieder und wieder ihr Zentrum erobern. Jedes Mal, wenn er sich zurückzog, hinterließ er eine unerträgliche Leere, aber wenn er dann wieder in sie eindrang, fühlte es sich noch viel, viel besser an als bei der vorigen Bewegung.

Gleichzeitig küsste und streichelte er sie unentwegt, mit federleichten Bewegungen, die Maria erbeben ließen. Der Engel erfreute sich dabei an ihrem schönen Gesicht, so sanft und verklärt, als wäre sie in eine andere Welt entrückt. „Wie das Gesicht einer Heiligen», dachte er.

Sie beschleunigten ihren Rhythmus, versanken ganz im zärtlichen Ringen ihrer Leiber, ließen sich davontreiben von überirdischer Leidenschaft. Maria öffnete ihre Umarmung, ergriff die Hände des Engels und schob ihre Finger in seine. So, ihre Hände gefaltet wie zum Gebet, steuerten sie gemeinsam auf die Klippe zu, den Punkt der höchsten Erregung, von dem aus es nur noch eines gibt: Den Sturz in die Fluten des Orgasmus.

Maria bebte und stöhnte, dabei fühlte sie sich so unendlich gut … und dann kam sie, die Klippe, und beide trieben darüber hinaus ins Leere, hingen einen winzigen Moment lang schwerelos in der Luft, in Erwartung des sicheren Sturzes.

Doch das Wunder ihrer Vereinigung zog sie hinan, sie flogen mit aller Kraft hinauf in einen Höhepunkt, der nicht von dieser Welt war, einen himmlischen Orgasmus, wie ihn noch kein Wesen je erlebt hatte.

Maria schwebte wie auf Wolken, sie hörte Gesänge himmlischer Heerscharen. Ihr Geist löste sich auf in reine Verzückung, in ein goldenes Glück, dass Alles war, überall und immerdar. Dann verlor sie das Bewusstsein.

Als sie wieder zu sich kam, hielt sie ihre Augen geschlossen. Der Nachklang des himmlischen Gefühls durchdrang sie noch immer, hallte wie ein Echo in ihr wieder, als sei ihr ganzer Schädel mit goldenem Licht ausgekleidet. Sie genoss dieses stille Wohlgefühl, diesen tiefen inneren Frieden.

Erst langsam bemerkte sie noch etwas anderes in sich. „Gabriel, du bist ja immer noch hart.»

„Ja», klang seine ziemlich verdatterte Stimme in ihren Ohren, „ich weiß auch nicht, wieso.»

Seine Unbeholfenheit hatte etwas Rührendes. Sie musste lächeln, schlug die Augen auf und blickte ihn schelmisch an. Seine Augen waren so tiefgründig, dass sie endlos darin hätte versinken können. Aber ihre Hände, die über seine Arme strichen, dann über seinen Rücken und schließlich über den festen Po, erinnerten sie wieder daran, dass Gabriel mehr zu bieten hatte als Schüchternheit. Er war schlicht der bestgebaute Kerl, dem sie je begegnet war.

Ihre Finger tasteten seine Pobacken ab, gruben sich sacht hinein. Schließlich gab sie sich einen Ruck und rollte sie beide schwungvoll herum, dass er unter ihr lag, bevor er auch nur verstand, wie ihm geschah.

Maria blickte zwischen ihren Brüsten hindurch an sich herab auf ihre Scham, in der sie Gabriels hartes Ding nur zu deutlich spürte. Neugierig hob sie ihre Hüften von seinem Schaft. In voller Länge und Schönheit stand sein Ding aufrecht ab, solange die Spitze in ihr steckte. Dann glitt es vollends aus ihr raus, kippte klatschend auf Gabriels Bauch.

Maria kniete sich zwischen die Beine den Engels und näherte ihr Gesicht seinem Schaft. Sie roch den Duft ihrer Säfte, die vermischte Lust beider Geschlechter. Es war verrucht, es war lüstern, und es machte sie an.

Bevor Gabriel sie daran hindern konnte, leckte sie mit der Zunge an seinem Schaft entlang. An der Spitze klebte noch ein dicker Tropfen vom Orgasmus, den sie wegküsste und als weißen Klecks auf ihren Lippen behielt.

Entschlossen nahm sie die Eichel zwischen ihre Lippen, schob sie Zentimeter für Zentimeter in ihren Mund. Mit der Zunge wischte sie an der Unterseite hin und her, um ihn noch mehr zu reizen. Dabei streichelte sie seinen Bauch, dessen kräftige Muskeln deutlich sichtbar vibrierten, wenn sie seinen Schwanz mit schnellen Zungenschlägen gegen ihren Gaumen drückte.

Maria blickte zu Gabriel hoch und stellte befriedigt fest, dass er genau beobachtete, was sie da trieb. Offenbar gefiel es ihm, seinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden zu sehen. Gabriels Brust hob und senkte sich bei jedem Atemzug ein wenig mehr als beim vorigen.

Sie entließ ihn wieder aus ihrem Mund, küsste und leckte seinen langen Schaft immer wilder. Dicke Adern liefen unter der Haut, ließen sein Glied wulstig erscheinen. Warum war ihr das eben nicht aufgefallen, als sie ihn zum ersten Mal geleckt hatte? Jetzt machte es sie total an, mit der Zunge den Adern nachzuspüren. Ihr Schoß war schon wieder ganz kribbelig.

Maria warf sich der Länge nach auf ihn, zog seine Hände auf ihren Po, damit er ihr die Backen massierte, und knutschte ihn mit vollem Zungeneinsatz ab.

„Du musst es mir noch einmal machen, Gabriel», bestimmte sie, „ich hab› noch lange nicht genug. Es war so gut, was du mit mir gemacht hast, so unfassbar gut!»

„Ich weiß nicht, mir ist irgendwie unwohl, ich glaube, wir sollten besser aufhören …», wandte der Engel ein.

„Ach was, jetzt tu nicht so. Dein Schwanz ist groß und hart, das spricht eine deutliche Sprache, oder?»

Sie küsste seinen Hals, verpasste ihm die womöglich ersten Knutschflecken, die je ein himmlisches Wesen bekam. Dann leckte sie bis zu seinen Nippeln, küsste sie, biss zart hinein und zog daran. Dabei schnurrte und knurrte sie wie eine Wildkatze, benutzte ihre Fingernägel auf seiner makellosen Brust.

Ihr feuriger Antritt verfehlte seine Wirkung nicht. Gabriel verwarf seine Bedenken, hob sie mit einer Hand hoch, als wäre sie aus Papier, und senkte sie langsam von oben wieder auf seinen Schaft, den er mit der anderen Hand zielsicher in sie einführte.

Zu spüren und diesmal auch zu sehen, wie sie aufgespießt wurde, wie sein Schwanz jetzt mühelos in ihre nasse Öffnung eindrang, macht Maria hammergeil. Jetzt war sie seine Magd, war genau auf die Größe seines Schwanzes eingestellt. Willig zog sie ihn in sich rein, geilte sich daran auf, wie ihr feuchtes, heißes Fleisch ihn umschloss und die erregende Reibung zwischen Schwanz und Möse sie beide gleichzeitig zum Keuchen brachte.

Maria stützte sich mit beiden Händen auf seiner Brust ab, blickte ihm lüstern in die Augen, und begann sich auf seinem Schwanz auf und ab zu bewegen. Gott, war das geil, diesen Engelsschwanz in ihr zu spüren, ihn genau so zu ficken, wie sie es brauchte!

Gabriel grabschte an ihr rum, spielte nach Belieben mit ihren Brüsten und den heißen, schmalen Schenkeln. Seine Flügel, unter ihm in die Matratze gepresst, zitterten, wenn er ihr mit der flachen Hand auf den Po klatschte.

Ihre stetig steigende Erregung trieb Maria zu immer schnelleren und heftigen Bewegungen. Sie ließ ihr Becken jetzt regelrecht auf ihn herunterfallen, so dass ihr Kitzler bei jeder Landung auf sein Schambein traf. Dann schob er plötzlich sein Becken weit nach oben, drückte sich tief in sie hinein. Maria hob ihre Hüften noch ein wenig mehr an, um ihm Platz unter sich zu lassen, und hielt dann still. Gabriel verstand, übernahm die Initiative, fickte mit kraftvollen Bewegungen von unten in sie rein.

„Ja, Engel, gib es mir, sei ein Bengel», feuerte Maria ihn an. Seine Lust stand ihm ins Gesicht geschrieben und Maria genoss es, zu sehen, wie sehr sie ihn anmachte. Wie scharf er auf sie war, wie fasziniert er auf ihre Möpse starrte, die jetzt unter der Wucht seiner schnellen Stöße hoch und runter hüpften wie Springbälle.

Er kam ihr noch kräftiger vor als vorhin, und auch an seinen herben, männlichen Duft erinnerte sie sich so nicht. Aber er wusste immer noch genauso gut, wie er es ihr besorgen musste, um ihre Erregung zum Siedepunkt zu treiben.

„Oh Gott, ich bin so geil», dachte sie, „ich habe eine solche Lust darauf, Gabriel, du kannst dir nicht vorstellen, zu welcher Lust du mich treibst!»

Sie ließ sich vornüberfallen, klatschte ihre Möpse voll auf seine Brust, landete mit dem Gesicht in seiner Halsbeuge und biss zärtlich hinein. Gabriel schnappte sich ihre Arme, bog sie auf ihren Rücken und hielt sie locker mit einer Hand fest, während sein Schwanz mit kräftigen Stößen ihren gesamten Körper durchschüttelte.

„Ja, ja», stöhnte Maria, um zu zeigen, dass ihr sein fester Griff gefiel. Wobei sie ohnehin schon wieder kaum in der Lage war, an irgendetwas anderes zu denken als an die Lust in ihren Lenden. Immer schneller hämmerte Gabriel sein Ding in sie rein, drückte dabei mit jeder Bewegung sein Becken gegen ihren Kitzler. Das war so gut, dass ihr schier die Spucke wegblieb. Und dazu dieser Schwanz in ihrer Möse, dieses bis eben noch unbekannte, und jetzt absolut unverzichtbare Gefühl, von einem geilen harten Mann voll ausgefüllt zu sein.

„Gabriel, ich komme gleich, Gabriel, komm mit mir, komm in mir, gib es mir, oooooooooooohhhh!»

Diesmal trieb sie nicht über die Klippe, nein, sie sprang drüber. Mit einem kraftvollen Stoß ihrer Hüften gegen die Seinen hämmerte sie ihren Kitzler an ihn und trieb seinen Schwanz tief in ihre Möse hinein. Bang! Schockartig entlud sich die überschäumende Geilheit ihrer Lenden in einen wilden Orgasmus, der ihr durchs Rückenmark fuhr, ihr die Schultern nach hinten und den Kopf in den Nacken riss. Während sie ihre Lust hinausschrie, spürte sie Gabriels Schwanz in sich zucken, spürte das Reiben seiner behaarten Brust an ihren Nippeln, als er ebenfalls kam.

Seine Lust machte sie nur weiter an. Welle um Welle peitschte der Orgasmus ihren Körper, als wäre sie ein bockendes Pferd, geritten von einem Reiter namens Geilheit. Sie zuckte und wand sich, ihre Schenkel vibrierten unkontrolliert, während ihre Lustschreie von den Wänden widerhallten.

Schließlich sackte sie erschöpft zusammen und blieb schwer atmend auf ihm liegen. Ihr Mund war trocken, Schweißtropfen rannen über ihre Haut. In ihrem Schoß breiteten sich eine Wärme und Befriedigung aus, die sie so noch nie gefühlt hatte. Gedankenlos kraulte sie die borstigen kleinen Locken auf seiner Brust, während sie dem beruhigenden Plätschern des Regens lauschte.

„Oh mein Gott, was haben wir getan?» Gabriels Stimme klang wirklich entsetzt.

Mühsam richtete Maria sich auf. Und erstarrte. Was war passiert? Wie sah Gabriel denn aus? Sein Gesicht war irgendwie härter, kantiger, die Augen wie blutunterlaufen. Hatte er sich den Kopf gestoßen, da waren doch Beulen?

Und wieso überhaupt die Haare auf der Brust, das war ja das reinste Fell! Das konnte doch nicht sein!

„Um Himmels willen, Gabriel! Was hast du denn? Was ist passiert?»

„Ich fürchte, es ist zu spät, den Himmel anzuflehen», antwortete er schwach, „ich bin jetzt ein gefallener Engel.»

Maria starrte ihn an. „Das… war ich das? Das wollte ich nicht! Bestimmt nicht! Gabriel, wie konnte ich wissen … was sollen wir denn jetzt nur tun?»

Er schob sie von sich runter, dass sie fast von der Matratze fiel. „Wir können gar nichts tun», antwortete er tonlos. „Wir können nur abwarten, bis das Gewitter vorbei ist.»

Jetzt hörte Maria es auch. Den Regen, den Wind. Und schon rollte in der Ferne der erste Donner.

„Heißt das, dieses Zeitblasen-Dings ist vorbei?» Sie wollte plötzlich weg, nur weg, so schnell wie möglich. Gabriel tat ihr aufrichtig leid, aber trotzdem.

„Ja, sieht so aus. Was machst Du?»

„Mich anziehen. Mich verpissen. Danke für alles, Gabriel und tut mir echt leid, wenn ich dich da in was reingezogen habe, aber mir ist die ganze Nummer zu abgefahren. Nix für ungut, aber ich steige aus.»

Gabriel sah zu, wie sie sich anzog. „Wo willst du denn jetzt hin, es gießt wie aus Kübeln. Jetzt kannst du auch noch abwarten, bis es aufhört zu schütten.»

Die Beulen an seinem Kopf wurden eindeutig größer. Und was war mit seinem rechten Fuß, war der schon immer so klumpig?

Maria schlüpfte in ihre neuen weißen Adidas. Sie wollte eben die Schnürsenkel zubinden, als sie sich bewegten. Die Schuhe. Von allein. Mit ihr drin. Schritt für Schritt zur Matratze.

„Gabriel, was soll das? Wie auch immer du das machst, lass verdammt noch mal meine Schuhe in Ruhe!»

„Nein.» Seine Stimme war anders. Tiefer, aber da war noch etwas.

„Wir sind noch nicht fertig.» Jetzt fiel ihr das richtige Wort ein. Seine Stimme hatte etwas Diabolisches. Ihre Nackenhaare stellten sich auf.

„Scheiße, Maria, jetzt bist du verratzt», sagte sie in Gedanken zu sich. Und laut: „Was denn noch?»

„Hier.» Gabriel zeigte an sich runter auf seinen Schwanz. Wenn sich überhaupt etwas geändert hatte, dann war das Teil noch größer geworden. Auf jeden Fall stand es so hart und aufrecht wie eh und je.

„Mensch, Gabriel, was weiß ich, warum du ne Dauererektion hast. Du bist jetzt schon zwei Mal in mir gekommen, also daran liegt’s sicher nicht.»

„Wir sind noch nicht fertig, daran liegt es.» Gabriel berührte sie nicht mal. Er hielt sie irgendwie unsichtbar fest, so dass sie weder Arme noch Beine bewegen konnte. Sein verhärtetes Gesicht war jetzt so nah vor ihrem, dass ihr sein männlicher Geruch in die Nase stieg. Was heißt männlich, das war schon eher tierisch, wie er roch.

„Beim ersten Mal warst du die himmlische Jungfer, die beim Höhepunkt die Chöre der Engel hört. Beim zweiten Mal warst du ein menschliches Weibchen, das sich dem Drängen der Lust hingibt. Und beim dritten Mal», er leckte ihr mit der Zunge vom Kinn über die Lippen bis zur Nase und Maria dachte noch, „Scheiße, die Zunge ist echt gespalten», da fuhr er schon fort, „beim dritten Mal wirst du die Hure des Teufels sein.»

„Ich bin keine Hure!» schrie sie ihn an, „Schon gar keine Teufelshure!»

„Gemach, gemach, meine Kleine», gab er mit einem Lächeln zurück, zu dem ihr wieder nur das Wort diabolisch einfiel. „Du weißt ja gar nicht, was es heißt, eine Hexe zu sein.»

„Es heißt, dass du mich ficken willst mit deinem verdammten unersättlichen Schwanz, ob es mir passt oder nicht!» Maria brüllte so laut sie konnte. Sie war wütend und hatte Schiss bis in die Eingeweide. Verena kam ihr in den Sinn, wie sie auf dem Stuhl herumwackelte. Wie sollte das erst werden, wenn man einem geilen Teufel zum Opfer fiel? Wahrscheinlich würde sie wochenlang weder sitzen noch laufen können.

„Sobald du eine Hexe bist, gefällt es dir. Versprochen. Wobei», und jetzt grinste der gefallene Engel höhnisch, „ich auch so bisher nicht den Eindruck hatte, du seist einer geilen Schweinerei abgeneigt.»

Maria versuchte ihn anzuspucken, aber der Rotz fiel nur vor ihr auf den Boden.

„Gib’s auf, Kleine, du kannst nichts dagegen tun. Gleich bist du eine Hexe, die genau so viel Lust auf den leibhaftigen Teufel hat wie vorhin die Jungfer Maria auf den reinen Engel Gabriel.»

„Das wollen wir doch erst mal sehen», dachte Maria, die ihren Blick senkte, um seinen furchtbaren roten Augen auszuweichen. „Ich muss mich sammeln», dachte sie, „muss meine Kräfte gegen ihn bündeln.» Sie konzentrierte sich ganz auf einen Punkt, auf das Erstbeste, das ihr unter die Augen kam. „Wenn ich ganz fokussiert bin, kann er nicht in meine Gedanken eindringen.»

Sie schottete ihren Geist ab. Ließ nichts an sich heran, außer diesem einen Punkt, auf den sie starrte. Es war ein kleiner funkelnder Tropfen. „Konzentrier dich, Maria», dachte sie, „konzentrier dich auf diesen Tropfen. Was will er dir sagen? Nur das ist wichtig.»

Ihr Fokus war mustergültig. Sie sah den Glanz. Die Form. Nichts anderes konnte in ihre Gedanken eindringen. „Er ist an der Spitze», überlegte Maria, „also ist er daraus hervorgekommen. Aber warum? Weil Gabriel Lust verspürt. Dann entstehen diese Lusttropfen an der Spitze. Sie sind Schmiermittel, damit er besser gleitet, wenn er in mich eindringt.»

Ein leichtes Ziehen zwischen ihren Beinen erinnerte sie daran, wie es sich angefühlt hatte, als er in ihr war. Schön war es gewesen, erfüllend im wahrsten Sinne des Wortes. Nie hatte sie sich so als wahrhaftige Frau gefühlt wie mit seinem Schwanz in ihrem Schoß. Und das war sogar noch der alte Gabriel gewesen, der zaghafte Engel. Was würde erst der Pfahl eines wahrhaftigen Teufels mit ihr anstellen?

Aber sie driftete ab, verlor ihren Fokus. „Der Tropfen, Maria», erinnerte sie sich. „Lusttropfen, Schmiermittel.» Er rückte in den Mittelpunkt ihres Blickfeldes. Wurde größer. Irgendwie zog er sie an. „Konzentrier dich», dachte sie noch einmal, dann kniete sie bereits vor seinem Schwanz, dessen animalischer Geruch sie in seinen Bann schlug.

Maria fasste Gabriel an den Hüften, beäugte den Tropfen wie eine Katze die Maus. Nichts lenkte sie ab, auch nicht, dass er ihr die Kleidung wieder vollständig auszog. Dann leckte sie über die Spitze, verteilte den Tropfen über die Eichel, die sofort noch weiter anschwoll. Fasziniert leckte Maria weiter, sabberte Gabriels Glied komplett mit ihrer Spucke voll, bis es zu beeindruckender Größe angewachsen war.

„Komm, steck ihn mir in den Mund», forderte sie Gabriel auf. Was ließ der sich eigentlich so bitten, warum half er ihr nicht gleich beim Einschmieren?

Seine Hände packten sie am Hinterkopf, während er seinen Schwanz zwischen ihre Lippen schob. Maria griff zwischen seine Beine, umfasste mit einer Hand seine Eier und schnappte mit der anderen nach dem Teufelsschwanz, der ihm aus dem Steißbein spross.

Lustvoll grunzend presste er sein monströses Teil in ihren Rachen, holte dabei seltsam klebrige Spucke aus ihr hervor, die an allem hängen blieb, an seinem Schwanz, ihrer Zunge und ihren Lippen. Obwohl er sich grob in sie schob, fand Maria es aufregend. Sie hatte keine Ahnung gehabt, dass sie so darauf stand, in den Mund gefickt zu werden.

Maria bekam den Teufelsschwanz zu fassen und zog fest daran. Brüllend ließ Gabriel sie los, dass sein Gemächt aus ihr herausschnellte, den Speichelrotz in die Luft wirbelte und auf beide hinabregnen ließ, bis der Pfahl aufrecht zitternd in der Luft stehen blieb.

Der restliche Glibber lief ihr aus dem Mund. Maria ließ ihn achtlos auf ihre Brüste tropfen, die irgendwie größer waren als vorher. Wie gebannt starrte sie auf den enormen Schwanz vor ihr. Diese Höllenrute war mit Gabriels heiligem Flammenschwert von vorhin gar nicht mehr zu vergleichen.

Der wütende Teufel warf sie mit seinen Zauberkräften auf die Matratze, bevor sie sich erneut seiner Männlichkeit widmen konnte. Sie landete auf allen vieren, kniend wie ein Hündchen. Erst jetzt fing sie an, darüber nachzudenken, was so ein vergrößertes Gemächt für ihren Schoß bedeutete. Hatte sie sich vorhin nicht darüber gefreut, so ausgefüllt zu sein? Würde es sich noch um ein Vielfaches besser anfühlen, wenn er sie jetzt aber mal wirklich richtig ausfüllte? Bis zum Rand?

Vor lauter fickriger Vorfreude passten sich ihre Eingeweide bereits an, entspannten und weiteten sie sich. Ein Rest Verstand flackerte in Maria auf. „Wie kann das sein?», rief sie, „wieso kann ich mein Inneres bewegen?»

Der hinter ihr stehende Teufel packte sie am Schopf, riss ihr den Kopf nach hinten, bis sie ihm in die rotleuchtenden Augen sehen konnte. „Weil du jetzt eine Hexe bist, kleine Maria», erklärte er genüsslich, „und gleich, sobald ich in dir drin bin, wirst du auch eine wahre Teufelshure sein.»

Er stieß ihren Kopf nach vorne, packte sie an den Hüften und rammte sein riesiges Ding in einem Schub in sie rein. Maria schrie, aber vor Lust. Es war so infernalisch geil, wie er sie durchdrang, so abgrundtief in sie hineinstieß und dabei ein solches Loch in ihr aufriss, also wolle er eine ganze Horde Dämonen geradewegs durch ihr Loch in die Hölle treiben.

Gleichzeitig fühlte es sich an, als habe er auch ihren Schädel durchstoßen, einmal komplett durch ihr Hirn gegriffen und es auf Links gezogen. Alles was früher verkehrt war, erschien ihr erstrebenswert, die größte Pein wurde ihr zum höchsten Glück. Sie wurde, erkannte der erlöschende Funke Menschlichkeit in ihrem Kopf, wirklich zur Teufelshure.

„Fick mich, du Satan», brüllte sie ihn an, „fick mir mit deinem höllischen Ding die Seele aus dem Leib!»

Flammen flackerten vor ihren Augen, und in den Lenden brannte es lichterloh. Alle Feuer der Hölle schienen sich in ihrer Fotze vereinigt zu haben, um sie mit glühender Wollust zu verzehren. Es war unglaublich, wie sie gepfählt wurde, so lustvoll, animalisch, ja dämonisch und satanisch, dass sie vor Lust schreien musste, weil sie nicht wusste, wohin sonst mit ihrer bodenlosen, sündigen Geilheit.

Gabriel verging sich auf jede nur erdenkliche Art an ihr, aber sie teilte auch ordentlich aus. Maria packte ihn an den Hörnern, dirigierte ihn, wie sie ihn wollte, schrie ihm ihre Begierden ins Gesicht. Und wenn er nicht gehorchte, zerquetschte sie ihm seinen Schwanz mit ihrer Hexenfotze. Sie war seine Teufelshure, ein Gefäß höllischer Wollust, randvoll mit dunkelsten Trieben und perversesten Begierden.

Der Himmel verkündete sein Urteil über das gefallene Paar durch ein wütendes Gewitter mit krachendem Donner und sintflutartigem Regen. Stockdunkel wurde es im Raum, es roch nach Schwefel und Tierschweiß. Von Zeit zu Zeit erhellte ein Blitz für eine Sekunde die Szenerie. Dann sah man Maria kopfüber in der Luft schweben, mit Gabriels gespaltener Teufelszunge in beiden Öffnungen zwischen ihren Beinen. Oder sie stand flach an die rohe Betonwand gepresst, sein gewaltiges Teil tief in ihrem prallgeilen Arsch. Beim nächsten Blitz ritt sie ihn, die Hörner fest in der Hand. Dann wieder hielt er sie vor sich in die Luft, hatte seinen Pfahl vorn in ihr drin, den Teufelsschwanz hinten.

Maria kam nicht nur einmal, sie kam andauernd unter seiner Knute. Sie kam, wenn er ihre Fotze fickte, dass sie explodierte wie ein unterirdischer Vulkan, dessen heiße Lava aus ihrem Loch spritzte und seine Eier verbrannte.

Sie kam, wenn er sie hochhob und ihr dabei seine Hörner entglitten, so dass sie nach hinten kippte, und nur seine Schwänze in ihrem Unterleib sie in der Luft hielten. Ihre Arme ruderten im Nichts, ihr Kopf wurde haltlos umhergeworfen, die immer noch wachsenden Titten flogen unter seinen höllischen Stößen wild hin und her.

Sie kam, wenn er ihr sein Sperma ins Gesicht spritzte, ihr mit seinem rötlichen, stinkenden Saft alles zukleisterte, während sie ihn mit Unmassen klebrigen Speichels bespuckte.

Sie kam, wenn er die Nippel ihrer obszön geschwollenen Brüste presste, dass kochende Milch in scharfem Strahl herausschoss und sich pladdernd über den dreckigen Betonboden verteilte.

Sie kam, wann sie wollte, wie sie wollte und warum sie wollte. Sie war eine echte Teufelshure, war glühendes, sündiges Fleisch, fähig zu einer unmenschlichen Wollust, einer seelenlosen Gier, die brennender, verzehrender und auf eine grässliche Weise besser war als alles, was Normalsterbliche je erleben können.

Der Teufel lachte die ganze Zeit über, während er sie fickte. Er lachte über ihren unterwürfig dargebotenen Arsch und ihre offen klaffenden Ficklöcher, wenn er seine riesigen Dinger herauszog. Er lachte über ihre niedlichen Versuche, ihm weh zu tun, und er lachte über ihr maskenhaftes Gesicht, aus dem die dauernden Orgasmen jeden menschlichen Ausdruck hinweggespült hatten.

Schließlich kam er ein letztes Mal in einem riesenhaften Schwall, der sich schneller in ihren Mund ergoss, als sie schlucken konnte, und der sogar noch ihren ganzen Körper einsaute, als Gabriel im Wegdrehen sein Ding aus ihrem Hals zog.

Er sprang in den Schacht, aus dem er gekommen war, fiel wie ein Stein in die Tiefe. Maria hörte keinen Aufschlag und sie sah auch nicht nach. Mit geschlossenen Augen lag sie da und lauschte dem Regen, der langsam leiser wurde und dann ganz aufhörte. Sie dämmerte noch eine Weile vor sich hin, dann öffnete sie plötzlich die Augen und fragte sich verwundert, was eigentlich passiert war.

Der Raum war leer bis auf die Matratze, ihre Tasche und ihre Klamotten. Keine Spur von irgendwelchen Körpersäften, nirgendwo. Sie sah an sich herunter und fand nur die Brüste etwas voller als gewohnt, aber doch wesentlich kleiner als die obszönen Dinger von vorhin. Beim Anziehen spannte die Hose ungewohnt am Hintern, vielleicht hatte sich auch da was getan. Den zu kleinen BH ließ sie einfach gleich weg, das ging auch mal ohne.

Sie fühlte sich leer und ausgelaugt, ihre Kehle war furchtbar trocken. Aber ansonsten war sie bestens in Form, keinerlei Schmerzen zu spüren. Sie prüfte ihren Ellenbogen: Sogar die Schrammen vom Bauzaun waren weg. Achselzuckend machte sie sich auf den Weg.

Die ganze Baustelle war ein einziges dreckiges Schlammloch, da behielt sie ihre Adidas lieber gleich in der Hand und stapfte barfuß durch den Matsch. Bevor sie merkte, dass sie die falsche Richtung eingeschlagen hatte, stand sie schon wieder vor dem losen Brett im Zaun, an dem sie auf die Baustelle geklettert war. Sie streckte die nackten Füße zuerst durch das Loch, zwängte sich dann vorsichtig hinterher.

Blöderweise hatte sie vorher nicht gecheckt, was sich auf der anderen Seite des Bauzauns tat. Als sie sich aufrichtete, riss Meckie ihr die Tasche aus der Hand, Tonne schnappte sich ihre Schuhe und Brinkmann packte sie an der Gurgel, schubste sie zurück gegen den Bauzaun, dass ihr Kopf hart gegen das Holz stieß.

„Aua!», war erstmal alles, was Maria einfiel.

Die drei Arschlöcher grinsten sie höhnisch an.

„Na, was ham wir denn da?», fragte Brinkmann süffisant, drückte mit einer Hand ihre Gurgel gegen den Zaun und legte die andere platt auf ihre Brust. „Ich glaube, die Schlampe hat noch nicht mal nen BH an, Brüder!»

„Nimm deine dreckigen Pfoten weg.»

Maria sagte es leise. Ganz langsam, jedes Wort einzeln. Tonne und Meckie starrten sie irritiert an, nur Brinkmann hörte gar nicht zu. Seine Finger krallten sich jetzt in ihre Brust, als wolle er sie aus dem Körper reißen.

„Was sagt ihr, wird es der Schlampe gefallen mit uns dreien? Wer nimmt sie denn von welchem Ende, hm?»

Maria schlug ihm mit der flachen Hand vors Brustbein. Sie hatte ihn eigentlich nur wegschieben wollen, hatte dabei ein wenig zu kräftig hingelangt. Brinkmann segelte gute drei Meter durch die Luft, landete auf dem Hintern und kippte nach hinten mit dem Kopf auf den Asphalt.

Zuerst brachte er keinen Ton raus, weil ihm der Schlag aufs Brustbein die Luft genommen hatte. Dann fing er an zu jammern. „Meine Rippen, sie hat mir die Rippen gebrochen, au, und mein Kopf, mein Arsch, aua, scheiße, mein Arsch ist im Arsch, aua!»

Maria wandte sich Tonne und Meckie zu. Obwohl sie es selbst natürlich nicht sehen konnte, wusste sie, dass die beiden gerade in leuchtend rote Augen starrten. Ganz vorsichtig gaben sie Schuhe und Tasche zurück, ohne dass Maria es ihnen extra sagen musste.

„Tonne, den Kapuzenpulli.»

Er zog ihn aus und gab ihn Maria. Tonne war vermutlich nicht der reinlichste Typ, den man sich wünschen konnte, aber ein besseres Handtuch als seinen Pulli hatte sie gerade nicht zur Hand. Sie wischte sich damit sorgfältig den Schlamm von den Füßen. Meckie und Tonne wagten sich nicht zu rühren, wahrscheinlich hielten sie sogar die Luft an.

Maria zog ihre Adidas an und ging davon, während Brinkmann hinter ihr weiter jammerte. Sollte er ruhig. Sie beruhigte sich wieder, fühlte, wie ihre neuerworbenen Kräfte sich wieder in ihr Inneres zurückzogen. Erst als sie fast ganz um die Baustelle herumgelaufen war, fiel ihr noch eine Frage ein. War sie jetzt eigentlich schwanger? Und wenn ja, von wem? Würde ihr Kind ein Gott, ein Mensch, oder ein Teufel sein?

„Na ja», dachte sie und erinnerte sich an den fliegenden Brinkmann, „auf jeden Fall werde ich es verteidigen können. Mir kommt keiner mehr dumm.»

Und das fühlte sich echt mal nicht schlecht an.